Verfügbare Methoden
| Methode / Eingabe | Verhalten |
|---|---|
| Betrag | Gewünschten Bestand für eine unterstützte Ist- oder Prognoseperiode erfassen. |
| Tage / DSO | Jahresumsatz × Forderungslaufzeit ÷ 365, begrenzt durch verfügbare Forderungen. |
Bestände und Zahlungseingänge
Das Modell leitet Kundeneinzahlungen aus Brutto-Anfangsforderungen, Umsatz und Brutto-Endforderungen ab. Ein Ziel darf keine negativen Einzahlungen voraussetzen: Bruttoforderungen können Anfangsbestand plus Umsatz nicht übersteigen. Widersprüchliche ausdrücklich erfasste Istbestände werden abgewiesen statt durch einen Liquiditätsausgleich verdeckt.
Wertminderung und angepasste Sicht
Unterstützte Wertminderungen verwenden einen Betrag oder Prozentsatz einer Forderungsreferenz und ändern die Wertberichtigung. Nettoforderungen und nicht zahlungswirksamer Aufwand unterscheiden sich von Brutto-Zahlungsbewegungen. Eine direkte Forderungsanpassung ändert Working Capital, nicht Umsatz. Nach einer Bestandsänderung die verknüpften Cashflow-Effekte prüfen.
Beispiel
Bei 3.650 Umsatz ergeben 30 DSO vor Begrenzungen 300 Forderungen. 40 DSO ergeben 400 und binden bei sonst unveränderten Eingaben zusätzliche 100 Zahlungsmittel.
Dokumentiert den aktuellen Funktionsumfang. Beispielannahmen sind keine Marktdaten.