Methoden und Einstellungen
| Methode / Eingabe | Verhalten |
|---|---|
| Zielwertsuche | Eine Variable und ein ausdrückliches Ziel. |
| Reverse | Mehrere Variablen oder zusätzliche Ergebnisbedingungen. |
| Optimieren | Ein Ziel innerhalb zulässiger Eingaben und Bedingungen maximieren oder minimieren. |
| Zielmodi | =, ≥, ≤, Bereich, maximieren oder minimieren. |
Eine lösbare Frage formulieren
Ergebnis mit Szenario, Periode und Operator wählen. Zielmodus und Wert beziehungsweise Bereich festlegen, danach unterstützte Variablen im Arbeitsbereich auswählen. Für jede Variable endliche Unter- und Obergrenzen eingeben und bei Bedarf Ergebnisbedingungen ergänzen. Zuerst lösen, Status und Änderungen prüfen und anschließend Vorschau verwenden, bevor über Übernehmen entschieden wird. Die Lösungssuche schreibt keine finanziellen Eingaben.
Eine unterstützte operative Fragestellung
Für ein Prognose-EBITDA-Ziel eine geeignete verantwortliche Preis- oder operative Annahme wählen und ein definiertes EBITDA innerhalb begründbarer Eingabegrenzen anstreben. Nachgelagerte Berechnungen folgen den tatsächlichen Modellzusammenhängen. Ist die Annahme wegen Methode, Quellzuständigkeit oder Zielperiode ungeeignet, die unterstützte Quelle wählen; nicht jede sichtbare Zwischensumme ist direkt als Eingabe lösbar.
Sucheinstellungen und Interpretation
Aktuelle Standards sind 600 Auswertungen, 200 Iterationen und fünf Startpunkte. Einstellbar sind 10–10.000 Auswertungen, 1–2.000 Iterationen und 1–16 Startpunkte. Mehr Suchaufwand kann helfen, beweist aber kein globales Optimum. Bei einem ausdrücklichen Ziel kann die Suche kleinere gewichtete Änderungen bevorzugen; bei Maximieren/Minimieren zeigt sie das beste gefundene zulässige Ergebnis.
Ziel- und Verbesserungstoleranz
Erweitert zeigt die Zieltoleranz in der Anzeigeeinheit des Ziels; bei Prozentzielen erfolgt die Eingabe in Prozentpunkten. Ein Gleichheitsziel gilt als erreicht, wenn die absolute Abweichung vom gewünschten Wert innerhalb der Toleranz liegt. Bei ≥, ≤ und Bereich erweitert die Toleranz die zulässige Grenze; standardmäßig ist sie null. Gleichheit verwendet eine kleine positive, an der Zielgröße ausgerichtete Voreinstellung. Den angezeigten Toleranzwert prüfen, statt gerundete Ergebnisse als exakte Übereinstimmung zu behandeln.
Bei Maximieren oder Minimieren wird daraus die Verbesserungstoleranz. Sie bestimmt, wann Unterschiede des Zielwerts relevant sind, und erlaubt keine Verletzung zusätzlicher Bedingungen. Variablengrenzen und jede Bedingung bleiben getrennte Prüfungen.
Ein Kandidat ist noch keine übernommene Entscheidung
Zielerreichung, Bedingungen, Variablengrenzen und wirtschaftliche Plausibilität getrennt prüfen. Ein nächster zulässiger Kandidat kann Bedingungen erfüllen und das gewünschte Ziel dennoch verfehlen. Kein gefundener zulässiger Kandidat ist kein mathematischer Beweis seiner Nichtexistenz. Vorschau ist temporär; Übernehmen prüft geeignete Quellen erneut. Siehe Status und unverfügbare Eingaben sowie Vorschau und Übernehmen.
Öffentliche Modelle speichern diese Analysesitzung nicht
Reverse-/Goal-Seek-Solvereinstellungen, Zustände, Vorschauen und Kandidaten werden nicht in öffentlichen Modell-Snapshots gespeichert. Veröffentlichung bewahrt Operatoreingaben und deterministische Operatorergebnisse. Nach einem Fork diese Analyse lokal mit den wiederhergestellten editierbaren Eingaben erneut ausführen. Eine geprüfte, ausdrücklich auf eine Operatoreingabe angewandte Änderung kann als diese Eingabe veröffentlicht werden; die auslösende Analysesitzung bleibt dennoch ausgeschlossen.
Dokumentiert den aktuellen Funktionsumfang. Zahlenbeispiele sind synthetisch und keine Marktannahmen.